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Tag
13
Mond von
Pejeng, Pura Gunung Kawi
und
Gunung Kawi Quellentempel
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An diesem Tag hatten wir volles Programm. Zuerst ging es zum Pura Penataran
Sasih, in dem der uralte Mond von Pejeng
aufbewahrt wurde. Ein großer beeindruckender uralter Bronzegong siehe Bild
unten links.
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Eine genaue Beschreibung des
Tempels findet sich auf unserer Homepage unter Sehenswertes, weshalb ich mich aufgrund
des noch langen Tages,
kurz fassen möchte. Auch hier wie immer eine Sarongpflicht und ein kleines
Eintrittsgeld ein Muß.
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Danach ging es zum Pura Gunung Kawi, wo wir bereits von einer Horde Hemden- und Sarong-
schwingender und hartnäckiger Verkäufer, erwartet wurden. Natürlich blieben diese sehr
freundlich und man kann zum Beispiel Sarongs hier sehr günstig erwerben. Mit ein
bisschen
Handelsgeschick bekommt man auch günstig, schöne Holzarbeiten in den unzähligen Shops,
die bis zum eigentlichen Tempeleingang aufgereiht sind.
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Auf eine Beschreibung der Anlage möchte ich auch hier verzichten, da wir ja schon eine unter
Sehenswertes haben. Neu für uns war allerdings, daß es im Tempel gut versteckt, noch ein
weiteres Monument geben sollte.
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Wenn man die steile Treppe mit den etwa 300 Stufen hinabgestiegen ist, also den Eingang
in einiger Entfernung schon vor sich hat, befindet sich rechts ein Reisfeld.
Ungefähr auf der Höhe, auf der sich der letzte Shop befindet, gibt es einen kaum
auffallenden
Trampelpfad, der quer über das Reisfeld führt.
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Wenn man es nicht weiß, fällt es einem bestimmt nicht auf, daß hier noch ein Weg ist, den man
begehen darf. Diesen Pfad muss man dann überqueren und er führt kaum erkennbar nach dem
Reisfeld ein Stück weiter runter. Der Weg führt um den mit Palmen bewachsenen Hang herum
und erst danach hat man wieder festen Boden unter den Füßen. Dort beginnt ein aus
Steinplatten
bestehender Weg, der noch ein gutes Stück weiter führt, vorbei an einigen weiteren in den Fels
gehauenen Höhlenwohnungen. Diese darf man allerdings nur
barfuss betreten. In diesem wildbewachsenen Teil des Tempels, fühlt man sich fast wie in
einen Film versetzt.
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Kurz vor Ende des Steinplattenweges befindet sich dann das letzte Monument, das sicher nicht
allzu viele Touristen zu sehen bekommen, wenn sie nicht von ihrem Guide darauf
aufmerksam gemacht werden.
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Nach erfolgreichem shopping und überwinden der hartnäckigen hemdenschwingenden Verkäufer,
fuhren wir ein kurzes Stück weiter zum Pura Gunung Kawi Quellentempel. Diesen kann man
natürlich aufgrund des gleichen Namens, mit den Königsgräbern verwechseln.
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Der schöne Tempel wird umrahmt von diversen Teichbecken und Brunnen. Viele Fischarten kann
man in den Becken beobachten. Hin und wieder findet sich darin auch ein größeres Exemplar.
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Wie auch in vielen anderen Tempeln, freut man sich auch hier über eine kleine Spende ( Donation ),
zur Erhaltung des Tempels, deren Höhe man aber selber bestimmt. An einem Badeplatz mit
Brunnen, kann man sich etwas erfrischen. Dieser liegt im linken Bereich des Tempels.
Natürlich sollte man auch hier keine badenden Besucher fotografieren.
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