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Tag 4

Tour zum Pura Batukaru

 

Heute wollten wir den Tempel Pura Batukaru besichtigen ( Beschreibung des Tempels siehe auch unter Sehenswert ). Da die Fahrt relativ lang war, sollte dieser Tempel für den heutigen Tag unser einziges Ziel werden. Pünktlich holte uns unser Fahrer Wayan am Morgen vom Hotel ab. Die Fahrt führte vorbei an schönen Reisterassen, die aber leider schon abgeerntet waren. Nach ca. zwei Stunden, unterbrochen durch einen kurzen Spaziergang entlang einiger Reisfelder, erreichten wir den Tempel. Dieser lag hoch oben auf dem Berg, erreichbar nur über eine steile, schmale und holprige Straße.

 

Abgeerntete Reisterrassen auf dem Weg zum Pura Batukaru...

 

Hier hielten wir, für einige Fotos und einen Spaziergang...

 

Bis auf zwei andere Touristen, Priester und einige Arbeiter war der Tempel menschenleer und lag, ummauert von dichtem Dschungel vor uns. Da hier wohl nicht allzu viele Touristen herkamen, wurden wir auf der Fahrt zum Tempel auch entsprechend neugierig beäugt. Der Eintritt zum Tempel war frei, aber es wird eine kleine Spende zur Erhaltung der Tempelanlage erwartet. Gerne ist man aber bereit für den schönen Tempel einen Obulus zu hinterlassen. Natürlich durften wir ihn nicht ohne Sarong und Gürtel betreten. Beides kann man aber, wenn man es nicht mitgebracht hat, beim Tempel für ein paar Rupiah leihen.

 

Eingang des Pura Batukaru Tempels...

 

Im Innenhof der Tempelanlage...

 

Die Tempelanlage ist nicht besonders groß, aber sehr schön und meist auch menschenleer. Außer uns war nur noch ein junges Paar dort, die mit geliehenen Motorrollern die Insel erkundeten. Sicher auch eine spaßige Art sich auf Bali fortzubewegen, aber bestimmt bei dem Verkehr nicht ungefährlich.

 

Der völlig von Dschungel umwobene Tempelbereich...

 

Ein schöner künstlicher See im hinteren Tempelbereich...

 

Wenn man lieber ruhige Plätze aufsucht, ist dieser Tempel unbedingt eine erste Wahl. Sicher nicht so groß und beeindruckend, wie der Besakih - Tempel - Komplex, dafür bleibt man von aufdringlichen Verkäufern und Guides verschont. Allein die Dschungelkulisse, in die der Tempel eingebettet ist, lohnt schon den Weg hierher.

 

Im inneren der sehr schönen Tempelanlage...

 

Eines der Gebäude des Tempels...

 

Auf dem Heimweg ging es dann wieder durch wunderschöne Reisfelder und dieser Tag war dann auch durch die lange Fahrzeit schon relativ schnell für uns zu Ende. Wie an den meisten Tagen, an denen wir im Hotel am Strand zu Abend aßen, waren wir auch heute praktisch die einzigen Gäste im Hoteleigenen Restaurant. Umso freudiger wurden wir jedes mal begrüßt, wenn wir dort auftauchten.

 

Reisbauern verlassen die Felder für eine Pause,,,

 

Während der ganzen Fahrt, taten sich wunderschöne Landschaften auf...

 

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