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Tag 4
Tour zum Pura
Batukaru
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Heute wollten
wir den Tempel Pura Batukaru besichtigen ( Beschreibung des Tempels
siehe auch unter Sehenswert
). Da die Fahrt
relativ lang war, sollte dieser Tempel für den heutigen Tag unser einziges Ziel
werden. Pünktlich holte uns unser
Fahrer Wayan am Morgen
vom Hotel ab. Die Fahrt führte vorbei an schönen Reisterassen, die aber leider
schon abgeerntet waren. Nach ca.
zwei Stunden, unterbrochen durch einen kurzen Spaziergang entlang einiger
Reisfelder, erreichten
wir den Tempel.
Dieser lag hoch oben auf dem Berg, erreichbar nur über eine steile, schmale und
holprige Straße.
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Bis auf zwei
andere Touristen, Priester und einige Arbeiter war der Tempel menschenleer und
lag, ummauert von dichtem
Dschungel vor uns. Da hier wohl nicht allzu viele Touristen herkamen, wurden wir
auf der Fahrt zum Tempel auch
entsprechend neugierig beäugt. Der Eintritt zum Tempel war frei, aber es wird
eine kleine Spende zur Erhaltung
der Tempelanlage erwartet. Gerne ist man aber bereit für den schönen Tempel
einen Obulus zu
hinterlassen. Natürlich durften wir ihn nicht ohne Sarong und Gürtel betreten.
Beides kann man aber, wenn man es nicht mitgebracht hat, beim Tempel für ein paar Rupiah leihen.
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Die
Tempelanlage ist nicht besonders groß, aber sehr schön und meist auch
menschenleer. Außer uns war nur noch
ein junges Paar dort, die mit geliehenen Motorrollern die Insel erkundeten.
Sicher auch eine spaßige Art sich
auf Bali fortzubewegen, aber bestimmt bei dem Verkehr nicht ungefährlich.
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Wenn
man lieber ruhige Plätze
aufsucht, ist dieser Tempel unbedingt eine erste Wahl. Sicher nicht so groß
und
beeindruckend, wie der Besakih
- Tempel - Komplex, dafür bleibt man von aufdringlichen Verkäufern
und Guides
verschont. Allein die
Dschungelkulisse, in die der Tempel eingebettet ist,
lohnt schon den Weg
hierher.
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Auf
dem Heimweg ging es dann wieder durch wunderschöne Reisfelder und dieser Tag
war dann auch
durch die lange Fahrzeit schon relativ schnell für uns zu Ende. Wie an den
meisten Tagen, an denen wir im Hotel am Strand zu Abend aßen, waren wir auch
heute praktisch die einzigen Gäste im Hoteleigenen Restaurant. Umso freudiger
wurden wir jedes mal begrüßt, wenn wir dort auftauchten.
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