|

|
|
Zurück
zur Reise-Bericht-Übersicht hier klicken !
|
| Zurück
|
Weiter
|
|
Tag
7
Barong
in Batubulan, Reptile Park und Ubut Markt
|
|
Wie
immer pünktlich holte uns am Morgen unser Fahrer Wayan ab. Diesen Tag begannen
wir um 9:30 Uhr mit
einem Besuch der Barong Vorführung in Batubulan. Bei unserem ersten Besuch vor
zwei Jahren gab
leider während der Vorführung unser Fotoapparat seinen Geist auf. So wollten
wir die vielen, dadurch
verlorenen Bilder diesmal
nachholen.
|
|
|
|
|
Die
Vorstellung selbst war wie gehabt und man konnte eigentlich keine merklichen
Unterschiede feststellen.
Trotzdem war es wieder sehr interessant, mit einigen lustigen Einlagen. Nur,
daß die offene
Halle, in der die Vorführung stattfindet, diesmal nur zur Hälfte gefüllt war.
Den Großteil der
Besucher machten Japaner und Koreaner aus. Das Gamelan Orchester schaffte es
wieder einem
in einen Tranceähnlichen Zustand zu versetzten. Man spürte die Klänge des
Gamelan Orchesters
regelrecht und alles vibrierte. Leider wurde man ständig durch die herumrennenden
und filmenden Koreaner/Japaner aus seinen Träumen gerissen. Alles in allem
ein gelungener Besuch, den man zumindest einmal machen sollte.
|
|
|
|
|
Danach
ging es direkt weiter zum Reptile Park. Dieser liegt unmittelbar neben dem Bird
Park. Wir
schafften damals aus Zeitgründen nur den Besuch des Bird Parks, so daß wir
heute den Reptile
Park noch nachholen wollten. Dieser ist deutlich kleiner als das Vogelgelände Tagestickets,
die man für beide Anlagen zusammen kauft, fallen etwas billiger aus.
|
|
|
|
|
Normalerweise
ist es auch kein Problem, wenn man nicht noch etwas anderes auf dem Programm
hat,
beide Parks in aller Gemütlichkeit anzusehen. Zu sehen gab es in vielen
kleinen und großen Terrarien
und offenen Außengehegen, alle Arten von Reptilien.
|
|
|
|
|
Viele verschiedene Schlangen aus
aller
Welt, Krokodile, Warane und auch
ein sehr großer Komodo-Waran, sind in den Gehegen zu
bewundern.
Geckos und große
Schildkröten waren ebenso vertreten.
In einem der offenen Gehege,
das man durchlaufen konnte, saßen diverse Warane auf den Wegen. Völlig
unbeeindruckt
bleiben die Tiere, wenn man sie berührt
und sich für Fotos zu ihnen
setzt.
Einige darf man, wenn
man will, wie auch die Papageien im
Bird Park, für Fotos auf den Arm nehmen.
|
|
|
|
|
Danach
ging es weiter zum shoppen im Markt von Ubud. Erfreulicherweise wurden hier
Busse voller
Touristen hergebracht, so daß sich die -Belästigung- durch hartnäckige
Verkäufer sich in
Grenzen
hielt. Aber trotz allem fehlten auch hier noch viele potenzielle Käufer für
die unzähligen
Shops und Angebote in dem großen mehrstöckigen Markthaus.
|
|
|
|
|
Auch
wenn
man vielleicht ein schlechtes Gewissen hat, sollte man nach erfolglosen
Handeln
auch mal sagen: "no thank you" und gehen. Oft bewirkt das ein
Wunder
beim Preis und das Geschäft
kommt dann doch noch zustande.
Und
selbst wenn nicht, ist es auch egal, da zwei Shops weiter
sowieso
das Gleiche verkauft wird.
|
|
|
|
|
Nach
dem leicht nervigem, aber erfolgreichem Einkaufen, ging es durch
das sehr aufregende Verkehrgewimmel
von Ubud, und weiter durch idyllische Reisfelder.
Später gab es dann noch einen kurzen aber wohltuenden
Regenschauer.
Der einzige bisher.
|
| Zurück
|
Weiter
|
|
Zurück
zur Reise-Bericht-Übersicht hier klicken !
|
|

|