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Tag 8
Balidiscovery.com,
Garuda Wisnu Culture Park,
diebische Affen
im Pura Ulu Watu...
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Nach einem faulen Vormittag holte uns Wayan ab, da wir das Team von
Balidiscovery.com, deren Büro sich in
Sanur befindet, besuchen wollten. Nachdem wir schon von Deutschland aus per Email Kontakt zu ihnen
aufgenommen hatten, waren wir der Einladung zu einem Besuch gerne gefolgt. Erfreulich auch deshalb,
da sie unsere Bali - Homepage schon vorher gekannt haben. Da das Büro sich in Sanur befand, hatten wir
es auch nicht weit.
Auf der Homepage von
Balidiscovery.com findet man in Englisch Infos, Hotels,
Touren und vieles mehr. Ein regelmäßig
erscheinender Newsletter über Bali wird ebenfalls an Interessierte verschickt. Nach einem sehr interessanten Gespräch mit Markus von
Balidiscovery.com, verabredeten wir
uns für ein weiteres Treffen in unserer letzten Urlaubswoche. Falls Zeit blieb wollte er uns auch die Entstehung
ihres Newsletters
zeigen. Wir freuen uns schon jetzt darauf. Der Rest des Tages bestand dann aus bereits
schon einmal gesehenen Sehenswürdigkeiten.
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Zuerst ging es auf die Bukit Halbinsel im Süden Balis, zum Garuda Wisnu Culture Park. Wir
hofften, daß sich seit unserem Besuch vor zwei Jahren einiges an
Baufortschritten getan hat. Zwar gab es auf der Zufahrt zur Statue, nach dem Eingangsbereich mit dem zu erwähnenden günstigen Eintritt, einige neue
Gebäude, aber an der Statue selber hat sich leider nicht viel getan. Die Gebäude, die ganz in weiß strahlen und
einen sehr beeindruckenden Anblick bieten, sollen wohl ein edles Shopping Center werden.
Ich glaube auch
nicht,
daß wirklich jemand weiß, viele Jahre bis zur entgültigen Fertigstellung es noch sein
werden.
Neu für uns war zumindest noch das Stück vom Garuda Vogel, das sich ein kleines
Stück hinter der Statue befindet. Dieses
war bei unserem ersten Besuch noch nicht da
gewesen und wir kannten es nur von Fotos.
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Im Bereich hinter dem Vogel wurde gerade eine gewaltige Grube ausgehoben.
Diese, so sagte man uns, sei für das Fundament des riesigen Sockels gedacht, auf dem
später die komplette Statue stehen soll. Wirklich richtig vorstellen, was das ganze
einmal für Ausmaße haben wird, kann man sich eigentlich nur, wenn man einmal dort war,
und sich auch das detaillierte Modell des Geländes betrachtet hat, daß sich in einem
der Ausstellungsräume befindet. Davon gelang uns auch noch ein sehr gutes
Foto,
daß viele Details des Parks aufzeigt, wie er einmal aussehen soll.
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Vielleicht sollten wir bis zu unserem nächsten Besuch dort, ein paar Jahre vergehen lassen. Wer das Gelände aber noch nicht kennt, sollte einen Besuch dort
nicht versäumen. In einem der Gebäude bei der Statue, über einigen Shops die sich im selben
Gebäude befinden, gibt es ein Restaurant, in dem man sehr lecker essen kann. Die
Seiten des Restaurants sind offen, so daß man bei gutem Wetter einen wunderbaren
und
weiten Blick über den Südteil der Insel hat.
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Nach dieser Besichtigung fuhren wir weiter zum Pura Ulu Watu Tempel, der ja nicht allzu weit vom GWK - Gelände entfernt ist. Das wurde auch hier unser zweiter Besuch,
nur das wir den Zeitpunkt des Besuches diesmal so gewählt hatten, daß wir mit etwas
Glück den Sonnenuntergang dort ansehen konnten.
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Die Zeit bis zum Sonnenuntergang verbrachten
wir mit nochmaliger Besichtigung der Tempelanlage und füttern der dort lebenden
Affen. Leider genau bei bester Sonnenuntergangsbeobachtungszeit, findet auch ein
Kecak Tanz beim Tempel statt. Auf diesen verzichteten wir dann aber,
zugunsten des abendlichen Lichter Schauspiels.
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Diese sind äußerst intelligent und man sollte es tunlichst vermeiden, lose Dinge mit
sich herum zu schleppen. Geldbeutel, Fotoausrüstung, Brillen aller Art und das
eventuell gekaufte Futter für die Affen, sollte gut versteckt oder verstaut sein. Einige anwesende
Touristen bekamen es zu spüren, daß Brillen im Affentempel nichts auf der Nase, am
T-Shirt oder Gürtel zu suchen haben. Ein Australier, der ohne Brille blind wie ein
Tiefseefisch war, bekam es schnell zu spüren und wurde sein Sehwerkzeug los. So konnte er nur
noch an einer Mauer stehen bleiben und hoffen seine Brille überhaupt wieder zu
bekommen. Die Wärter schafften es nach einiger Zeit mit vereinten Kräften, die Brille dem
Affen wieder abzujagen. Da hatte er noch mal Glück gehabt und war sehr dankbar.
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Der
Sonnenuntergang war anfangs wunderschön und es gelangen uns einige schöne Bilder, mit dem Tempel auf der Klippe im Vordergrund. Kurz vor dem Höhepunkt schob sich
dann wieder, wie meistens bei unserem Glück, eine dicke schwarze Wolke vor die Sonne. Immerhin
hatten wir ein paar schöne Fotos zusammengebracht und so hat es
sich auf jeden Fall
gelohnt, noch einmal hier her zu kommen.
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