Insgesamt ist die Insel ein subtropisches Paradies. Besonders die
Reisfelder und Palmen faszinieren den Besucher mit
ihrem satten grün. Neben der Natur gibt es schöne kleine Dörfer. Am
besten mietet man sich im Hotel oder über
den Reiseveranstalter ein Auto mit oder ohne Fahrer bzw. Begleiter
(Vorsicht: Linksverkehr). Internationalen
Führerschein nicht vergessen.
Die Insel ist nicht besonders groß, aber um sie zu befahren, vor allem
alle Sehenswürdigkeiten zu bewundern, braucht
man schon so einige Tage. Interessant sind dabei auch die vielen
Traditionen, die sich nicht nur in den
unzähligen Tempelanlagen,
vor allem im Norden der Insel, wiederfinden, sondern auch in den
religiös
angehauchten
Tänzen Zwischendurch kann man sich in den vielen schönen und guten
Hotels erholen.
Dabei
hat man
neben wenigen Hotels im touristisch abgelegenen Norden (Impfungen hier
empfohlen!)
die
Wahl zwischen dem überlaufenen und lauten Kuta, dem belebten Sanur und -
an der Südspitze
dem
etwas abgelegenen und ruhigen Nusa Dua. Nur in Kuta gibt es keine Ebbe und
Flut. Für
nicht Eingeweihte: das Wasser geht nicht weg!
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